Freitag, 31. Oktober 2014

Gelegenheit zu etwas ...

Nach dreißig Jahren gemeinsamen Fernsehens sagte ein Mann zu seiner Frau: "Lass uns heute Abend etwas wirklich Aufregendes unternehmen!"
Sofort tauchten vor ihrem Auge Visionen von einer Nacht in der Stadt auf.
"Phantastisch", sagte sie, "was wollen wir machen?"
"Wir könnten einmal die Sessel tauschen."




gefunden bei: Anthony de Mello
Photo: Joanna Lemanska

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Die Suche nach der Glücksformel


"Wer alle seine Ziele erreicht,
der habe sie nicht hoch genug gesetzt."
Herbert von Karajan


art: Diana Winfree Christopher Peddecord Photography
Hier findest Du mehr zum Thema:

 

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Unterschätze niemals...!


Der Erfolg ist jedem sicher, der ihn sich wirklich wünscht. Unterschätze niemals Deine Träume! Du musst einen Pakt mit ihnen schließen. Sie sind die Quelle einer unerschöpflichen Kraft, die Dir erlaubt   
zu siegen. Hinter dem Hindernis öffnet sich eine
ganz neue Freiheit, ein viel weiterer Horizont.



Tibetische Weisheit
Bildquelle: Vh. Photographies



Dienstag, 28. Oktober 2014

Motto des Tages

Neuer Tag – neues Glück!
Ich wünsche Dir einen Tag, an dem Du mal ganz „Du selbst“ sein kannst… Trau Dich!
Von zumit & ♪♫ Constanze
Heute ist ein guter Tag – um nicht brav zu sein.

Sei nicht „everybody‘s darling“.
Wird kein Musterexemplar an Gefälligkeit. Versuch heute nicht, es allen recht zu machen. Sag, was du denkst und fühlst, und auch mal „nein“. Hab keine Angst, dafür abgelehnt zu werden.
So sagst du „ja“ zu dir selbst.

Text: Horst Conen
Bild: Art Pics
Photo: Maja Topcagic

Sonntag, 26. Oktober 2014

Zeit


Die Armut unserer Generation ist Zeit. Ein Mangel, den wir, wie es scheint durch nichts ausgleichen können. Egal wie schnell wir sind- und dank der modernen Technik sind wir immer schneller. Wir haben Schnellkochtöpfe, mittlerweile Kochmaschinen, die das Essen ganz allein zubereiten. In der Familie muss nicht mehr ausgelost werden, wer den Abwasch macht, es gibt einen sogenannten "Geschirrtrottel". Der Weg zur Post entfällt, weil wir den meisten Schriftverkehr per Email absolvieren. Ich brauche nicht mehr zur Bibliothek und dort Bücher wälzen, um an Informationen zu kommen - nein, Dr. Google erledigt das in Sekundenschnelle. Und trotzdem! Wir haben keine Zeit.

Heute Morgen, obwohl ich mich so darauf gefreut habe, weil es mein erstes (fast) arbeitsfreies Wochenende ist, hatte ich es fast vergessen. Erst auf der Yogamatte fiel mir die Divergenz der Zeit zwischen Küchenuhr und Wecker neben mir auf.

Ach
, ich liebe diese Herbstsonntage, an denen die gestohlene Stunde zu uns zurück kommt, sie macht den Tag um so viel länger. An diesem Sonntag und auch noch in den Wochen danach, habe ich immer das Gefühl wirklich Zeit zu haben. Seit einer gefühlten Ewigkeit habe ich mal wieder den Strand gesehen - René und ich waren gemeinsam spazieren. Ich nehme mir Zeit, für unsere Blog`s, freue mich über die ausgewählten Inspirationen und dabei (schon) mit denen, die sie lesen.

Draußen scheint noch die Sonne und taucht diesen Nachmittag in ein spätherbstlichen Schimmer. Im Hintergrund singt Wah! - ich höre Musik vor, um neue Playlisten für die Yogastunden zusammen zu stellen. Die letzten Wochen dieses Jahres liegen vor uns und ich freue mich auf die Zeit, die ab jetzt ein kleines bisschen ruhiger wird, besinnlicher, gemütlicher und ich weiß, es liegt ganz in meiner Hand, mir Zeit zu nehmen, um diese Momente auch zu genießen.

Das wünsche ich auch Dir!
Von zumit ☼ & Constanze
cori yoga

© VinaC

Interessanter Link: Das Paradox unserer Zeit