Donnerstag, 12. Februar 2015

Filmtipp


"Durchschnittlich nutzt jeder Mensch
nur 10 % seiner geistigen Fähigkeiten.
Was ist wenn wir 100 % erreichen?"

Eine Frage, die uns Menschen immer wieder in ihren Bann zieht und zu phantasievollen Spekulationen einlädt. Kein Wunder, dass sich Luc Besson (Regisseur) diesem interessanten Filmstoff angenommen hat, in einer Zeit, die so schnell ist und in der technisch fast alles möglich scheint.
Wenn man von einigen wirklich heftigen Szenen absieht, die letztendlich leider nur allzu real den Alltag in diesem „Milieu um Macht und Geld“ darstellen, ist es ein absolut sehenswerter Film. In  brillanter Hauptrolle, neben MorganFreemann, Scarlett Johansson, die nicht nur das Talent hat, sondern auch den Mut, ungewöhnliche Rollen zu spielen, wie auch ihr anderer Film: "Underthe Skin" eindrucksvoll beweist.

Mein Resümee aus dem Film?
Ich denke, dass wir so im „Machen“ gefangen sind, dass wir verlernt haben zu sein. Um die Welt zu verstehen, haben wir Worte, Zahlen, Systeme und Strukturen geschaffen und sind nun selbst darin gefangen. Wir haben verlernt unserem Instinkt und unserer Intuition zu vertrauen und ihnen zu folgen…


„Vor 1 Milliarde Jahren, wurde uns das Leben geschenkt, macht was daraus!“

Bildquelle: www.filmstarts.de/kritiken/186452.html

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen