Dienstag, 22. September 2015

MACHEN!


Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, einen leichteren Wochenstart zu haben, wenn ich das Wochenende gearbeitet habe. Es fließt dann so eben weg; mein Tun, die Aufgaben, die Termine. Eins geht in das Andere über, nahtlos. Im anderen Fall freu ich mich so sehr auf ein bis zwei Tage ohne Termine, und gerade habe ich mich ein wenig auf das „let it go“ eingestellt, ist Sonntagabend. Zugegeben, so ein richtiges WE wie früher irgendwann einmal, ist es nicht mehr. Aber allein dieses "mehr Zeit lassen" können, ist mit sehr viel Vorfreude verbunden.

Was ich lernen durfte, dank der begrenzten freien Zeit ist, das in der Stetigkeit der Arbeit eine Struktur in den Abläufen entsteht, eine gewisse Routiniertheit, welche ein Gefühl von Sicherheit, Stabilität und Ruhe mit sich bringt. Unnötige Gedanken an das Gestern und Morgen werden auslöscht, weil es nur den Moment und die Dinge gibt, die es zu erledigen gilt. Jede Aufgabe muss erledigt werden, ein Verschieben ist keine Option. Ausreden und Eventualitäten kann ich mir nicht erlauben, alles baut auf einander auf. Und so finde ich im einfach "MACHEN" eine stoische Gelassenheit und Befriedigung die mich erfüllt.

Leb Dein Leben und genieß Dein Dasein,
fröhliche Grüße aus meinem,
C


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